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FrauenfruehstueckArbeit mit Frauen im sächsischen Gemeinschaftsverband - eine missionarische, evangelistische Arbeit

Die Freude des Angenommenseins

“Wenn ich spüre, das ich angenommen bin, fällt die Angst von mir ab, wird mir Kraft und Mut zuteil. Wenn ich mich angenommen weiß, blüht meine Phantasie auf, ich bekomme Mut, den anderen das zu schenken, was in mir ist. Nur da, wo ich angenommen bin, fühle ich mich geborgen, komme ich zur Ruhe. Das war es, was die Menschen zu Jesus Christus hinzog in seinen Erdentagen. Er nahm sie an, er stellte keine Bedingungen, er verlangte keine Vorleistungen, und doch veränderte er die Menschen. Sein Geheimnis war seine Liebe. Er gab keine leeren Versprechungen, er hatte keine Hinterabsichten. Er sah durch alle Fassaden hindurch und liebte die Menschen dennoch und bis in den Tod”.  Marie Hüsing

Unser Anliegen

In etwa 200 Kreisen unseres Sächsischen Gemeinschaftsverbandes treffen sich Frauen zu Frauenstunden. Wir wollen Frauen, die Glauben gewagt haben, stärken und Mut machen, aber auch denen die neu dazu kommen, die gute Botschaft von Jesus Christus sagen. In Bibelarbeiten, Lebensbildern und speziellen Themen für die Frauen, versuchen wir ihnen Lebenshilfe zu geben. Von der Frau – für die Frau erreichen wir auch solche, die sonst keinen Kontakt zu unseren Gemeinschaften haben. Die Frauenstunden finden meist einmal monatlich statt. Für viele ein fester Termin, den sie nicht missen möchten. Es werden Gespräche angeboten und versucht Kontakt zu halten. Ältere und Jüngere erleben Gemeinschaft miteinander.

FrauenwochenendeMit viel Liebe und Fantasie werden für die Frauenstunden die Räumlichkeiten hergerichtet. Sie sollen sich angenommen wissen und wohlfühlen. Kleine Überraschungen als Tischschmuck zieren den Raum oder Blumen welche die Frauen dann mitnehmen dürfen. Die Einfälle sind recht unterschiedlich, aber immer davon bestimmt, den Frauen Freude zu machen. An dieser Stelle bringen sich viele Frauen ehrenamtlich vor Ort ein und begleiten die Arbeit auch im Gebet. Ohne diese vielen Ehrenamtlichen vor Ort, wäre die Arbeit nicht durchführbar.

Dazu kommt eine Vielzahl von Frauenfrühstückstreffen. An ganz unterschiedlichen Tagen und auch zu unterschiedlichen Zeiten treffen sich Frauen aus den verschiedensten Alltags-und Lebensbereichen. Diese Begegnungen sind für viele die einzigen Berührungspunkte mit dem christlichen Glauben. Die Frauen bringen oft andere Frauen mit, wenn es Ihnen gefallen hat. In diesen Treffen wird miteinander gegessen, ein thematischer Vortrag meist mit biblischem Bezug gehört und es ist Zeit für Gespräche. Diese Art der Begegnung wird sehr gut angenommen. Höhepunkte in der Frauenarbeit bleiben die jährlichen Frauenbibeltage. Sie werden auf bezirklicher oder auf Landesebene gehalten. So sind sie Oasen zum Auftanken und auch Möglichkeiten sich zu sehen.                                                                                                                           

Wie ist diese Arbeit möglich?

Durch Mitarbeitertage: In vielen Bezirken treffen sich Haupt und Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen 1 -2 mal jährlich, um die Arbeit zu planen und selbst Ermutigung und Kraft zu schöpfen. Dazu gibt es jährlich Mitarbeitertage in Reudnitz oder Kottengrün. In diesen Tagen werden gemeinsam Bibeltexte erarbeitet. Daraus können dann Frauenstunden gestaltet werden.

Im sächsischen Gemeinschaftsverband gibt es einen Frauenarbeitskreis: 9 Frauen, Ehren- und Hauptamtliche, aus unterschiedlichen Regionen sitzen zweimal jährlich in Chemnitz zusammen um über die Arbeit mit den Frauen nachzudenken. Dabei nachgedacht, wie Frauen erreicht werden, Mitarbeiter vor Ort unterstützt und Impulse als Arbeitshilfen ins Land gegeben werden können. 

Zu diesem Kreis gehören

Gitta Leistner (Zschorlau)  - (als Vorsitzende) Bezirk Aue
Monika Ulbricht (Königshain) - Bezirk Rochlitz
Christine Martin (Zittau)  - Bezirk Zittau
Christine Dost (Adorf) - Bezirk Chemnitz Land
Gabriele Klug (Pockau) - Bezirk Pockau
Christiane Jenatschke (Stollberg) - Bezirk Stollberg und Mülsengrund
Ute Bartschies (Pausa)  - Bezirk Zeulenroda
Birgit Schürer (Hohndorf) - Bezirk Glauchau

Unsere sächsische Arbeit ist auch im Gnadauer Frauenarbeitskreis vertreten. Zweimal jährlich treffen sich dort Frauen aus fast allen Verbänden Deutschlands, um gemeinsam über die Frauenarbeit nachzudenken. Dabei werden Informationen ausgetauscht, Anregungen weitergeben, sowie Fachtagungen geplant und vorbereitet.

Christiane Jenatschke, Stollberg
Kontakt: christiane.jenatschke(at)gmx.de

 
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