Matthias Dressler

Ein Beruf mit Zukunft -

Der Weg zum Gemeinschaftspastor oder Referent für EC-Arbeit 

Was benötigt`s vorher?

Wer eine Vollzeitanstellung im Sächsischen Gemeinschaftsverband sucht, wird vorher zu einer Gemeinde oder einen EC-Kreis gehören und hier erste Erfahrungen in der ehrenamtlichen Mitarbeit gesammelt haben. Vorher oder mittendrin wird er Jesus Christus begegnet sein und entdeckt haben, dass er durch ihn in eine feste Beziehung zu Gott gefunden hat.

Was bringt`s zwischendurch?

Wer seine Begabung und Berufung für die Gemeindearbeit entdeckt hat und in den vollzeitlichen Dienst wechseln will, wird sich durch eine intensive theologische Ausbildung darauf vorbereiten. Infrage kommen zahlreiche Gnadauer Fachschulen und natürlich auch etliche theologische Hochschulen oder ein universitäres Studium.

Eine abgeschlossene theologische oder gemeindepädagogische Ausbildung ist nicht nur für den praktischen Einsatz wichtig, sondern auch für eine kirchliche Beauftragung, um später z.B. Abendmahl zu halten oder eine Trauung durchzuführen.

Was braucht`s hinterher?

Zur Bewerbung gehören ein Lebenslauf, der einen Einblick in die persönliche und geistliche Entwicklung gibt und eine Schilderung, warum der hauptamtliche Dienst angestrebt wird.

Neben einem Passfoto sind außerdem Kopien der bisherigen schulischen und beruflichen Abschlusszeugnisse, ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis sowie ggf. Zeugnisse aus bisherigen Berufsfeldern einzusenden.

Nach Eingang der Unterlagen entscheidet ein Vorstandsgespräch mit dem Bewerber über dessen möglichen Einsatz und seine Tätigkeit als EC-Referent, als Gemeinschaftspastorin in der Frauenarbeit oder als Gemeinschaftspastor.

Entscheidend sind das Begabungsprofil der Bewerber, die jeweils vorhandenen Einsatzmöglichkeiten und das spezielle Ausbildungsprofil.

Wer im Sächsischen Gemeinschaftsverband arbeiten will, trifft auf ein freies Werk innerhalb der Landeskirche und ist deshalb in der Regel Mitglied einer Landeskirche.

Was bringt`s danach?

Was gibt es Besseres als in einem Team mit Ehrenamtlichen zu arbeiten, mit vielen Menschen im Gespräch über den Glauben an Gott zu sein, sich Schwerpunkte der eigenen Arbeit auswählen zu können und Gottes Wirken und seinen Segen zu erleben? Das alles bietet der Beruf eines hauptamtlichen Mitarbeiters. Damit gehört er zu den interessantesten und fassettenreichsten, die es gibt.

Bewerbungen richten sich an: Landesverband Landeskirchlicher Gemeinschaften Sachsen e.V, z. Hd. Landesinspektor Matthias Dreßler, Hans-Sachs-Str.37, 09126 Chemnitz